Immobilien verkaufen

Was für eine Immobilie möchten Sie verkaufen?



Spekulationssteuer & Eigennutzung

Eigentümer von Immobilien, die ihre gekaufte Immobilie später wieder verkaufen wollen, müssen sich mit dem Thema Steuern beschäftigen. Insbesondere ist dies zwingend für den Fall, dass die Spekulationsfrist von 10 Jahren seit dem Erwerb noch nicht verstrichen ist oder die Immobilie ganz oder teilweise an Dritte vermietet war, also nicht nur durch den Eigentümer selbst genutzt wurde.


Spekulationssteuer beim Immobilienverkauf

Die Spekulationssteuer fällt für Gewinne aus einem privaten Immobilienverkauf an, die den Betrag von 599,- € übersteigen. Der beurkundende Notar informiert automatisch das zuständige Finanzamt über den Immobilienverkauf. Eigentümer, die auf den Gewinn aus dem Immobilienverkauf keine Steuern zahlen wollen, sollten entweder die 10-Jahres-Frist (sog. Spekulationsfrist) abwarten oder die Immobilie in den zwei dem Verkauf vorangehenden Jahren selbst nutzen.

Die Spekulationssteuer auf Immobilien ist nicht zu verwechseln mit der Abgeltungssteuer. Die Abgeltungssteuer fällt immer an, wenn eine Privatperson Gewinne aus Aktien-, Fonds- oder anderweitigen Geldanlagen erzielt, z.B. die Zinsen auf einem Tages- oder Festgeldkonto.

Höhe der Spekulationssteuer bei Immobilien

Die Höhe der Spekutaltionssteuer bemisst sich nach dem individuellen Einkommenssteuersatz des Eigentümers. Sie ist daher nicht wie die Abgeltungssteuer auf 25 Prozent beschränkt, sondern kann je nach Einkommenssituation des betreffenden Eigentümers auch höher sein.

Berechnung Spekulationssteuer für Immobilien

Als Berechnungsgrundlagen für die Spekulationssteuer auf Immobilien dient die Differenz zwischen dem Kauf- und dem Verkaufspreis der Immobilien. Maßgebender Berechnungszeitpunkt ist das Datum des notariell beurkundeten Kaufvertrages über die Immobilien. Fazit: Die Spekulationssteuer für Immobilien ist zu zahlen, wenn die Immobilien vermietet worden sind und weniger als 10 Jahren zwischen dem Immobilienkauf und -verkauf vergangen sind.

Einbeziehung von Kaufpreis und Kaufnebenkosten der Immobilie

Die Berechnung der konkreten Höhe der Spekulationssteuer für Immobilien wird unter Einbeziehung des Kaufpreises und der Kaufnebenkosten ermittelt. Kaufnebenkosten sind zum Beispiel die Kosten für den Notar, den Eintrag in das Grundbuch usw..

Gewinne aus gewerblichem Grundstückshandel

Der Gesetzgeber hat als Grenze zum gewerblichen Grundstückshandel eine Anzahl von mindestens 3 Objekten pro 5 Jahren festgelegt. Gewinne aus gewerblichen Immobilienverkäufen werden immer besteuert.

Wahl des richtigen Verkaufszeitpunktes der Immobilie entscheidend

Bei der Wahl des richtigen Verkaufszeitpunktes der Immobilie ist immer der konkrete Einzelfall zu prüfen. Unter Umständen sind Verluste aus anderen Geschäften mit dem Gewinn aus dem Immobilienverkauf zu verrechnen, so dass letztendlich eine Steuerzahlung entfällt.

Wann ist der richtige Verkaufszeitpunkt für die Immobilie?

Wann genau für Ihre Immobilie der beste Zeitpunkt für einen Verkauf gekommen ist, prüft für Sie gerne und kostenfrei das Expertenteam von Schaub Grundbesitz.

Gleich Kontakt aufnehmen oder einfach unverbindliche Immobilienbewertung anfordern.

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Kundenbewertungen

MEINUNGEN

 

Eigentümer KAL45 am 03.12.2018:

"Trotzdem ich viele Fragen hatte wurde ich hervorragend betreut! Dankeschön und weiter so!"


Eigentümer Berger 27.09.2018:

"Ich hätte nie erwartet, dass ein solcher Kaufpreis tatsächlich realiserbar ist. Hut ab."


Eigentümer Hagen von Dietz am 31.08.2018:

"100 % Gewinn waren drin, trotz meiner vielen Fragen. Was will man mehr als Kunde?."


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